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Lass dich von uns persönlich beraten oder nutze unsere einfachen digitalen Tools zum Rechnen, Vergleichen oder Finanzieren.

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Egal ob du ganz am Anfang stehst, eine Immobilie suchst, Angebote vergleichen willst oder direkt eine passende Finanzierung benötigst - unsere Tools unterstützen dich jederzeit und wenn du nicht weiter weißt, sind wir persönlich für dich da.

Dein Budgetcheck

Wir zeigen dir auf, welchen Preis deine Immobilie inklusive aller Nebenkosten haben darf und mit welcher monatlichen Rate du den daraus notwendigen Kredit zurückzahlen würdest.

1.500 10.000
0 500T
200 900

Du hast nun einen finanziellen Rahmen, in dem du dich auf Objektsuche begeben kannst. Natürlich ist das Ergebnis nicht in Stein gemeißelt, weil wir mit überschlägigen Werten rechnen. Wenn du die Wahrscheinlichkeit einer Finanzierungszusage erhöhen willst, nutze gern unseren kompletten Beratungsprozess, den du hier findest. Hier kannst du dir dann auch echte Konditionen anschauen, die für dein Vorhaben zutreffen.

Sollten deine Vorstellungen außerhalb der von uns eingestellten Empfehlungsgrenzen liegen, nimm gern mit uns Kontakt auf. Wir können dir sagen, ob eine Finanzierung unter bestimmten Bedingungen trotzdem tragfähig sein kann.

Hinweis: Beim maximalen Preis haben wir die bei einer Immobilienanschaffung anfallenden Nebenkosten bereits berücksichtigt. Diese bilden bei der Ermittlung der Gesamtkosten eine nicht unerhebliche Rolle, wie du hier nachlesen kannst.

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Dein Mietcheck

18 66
200 2.000

Diesen Betrag zahlst du bis zum Renteneintritt an deinen Vermieter und nutzt ihn nicht für die Anschaffung einer Immobilie, die dir folgendes bietet:

  • geringe Wohnkosten, wenn das Einkommen im Alter kleiner wird
  • Unabhängigkeit von Mietsteigerungen
  • Schutz vor Kündigungen
  • Gestaltungsfreiheit beim Wohnen

Es gibt natürlich noch viel mehr Kriterien, die zu berücksichtigen sind. Hole dir hier einen Überblick. Eine weitere Hilfe bieten wir dir mit unserem Budgetrechner an, mit dem du prüfen kannst, wieviel Haus du dir mit deiner aktuellen Miete leisten kannst. Gern zeigen wir dir dort auch aus unserer Erfahrung, wie hoch dein Immobilienkredit maximal sein darf.

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Zufriedene Kunden berichten:

Für meine Immobilienfinanzierung habe ich mit Homestory zusammengearbeitet und kann ihre Dienstleistungen nur wärmstens empfehlen. Das Team war sehr professionell, kompetent und zugänglich während des gesamten Prozesses der Immobilienfinanzierung. Sie haben mir geholfen, eine maßgeschneiderte Finanzierungslösung zu finden, die perfekt zu meinen Bedürfnissen passt. Die Mitarbeiter von Homestory waren sehr freundlich, geduldig und haben sich die Zeit genommen, alle meine Fragen ausführlich zu beantworten. Sie haben mir ein klares Verständnis für die verschiedenen Optionen gegeben und mir geholfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus war die Kommunikation mit Homestory super. Sie waren immer erreichbar und haben regelmäßig Updates bereitgestellt, um mich über den Fortschritt meiner Finanzierung auf dem Laufenden zu halten. Dank Homestory konnte ich meinen Haustraum verwirklichen und habe mich dabei sicher und unterstützt gefühlt. Ich bin ihnen sehr dankbar für ihre tolle Arbeit und würde sie jedem empfehlen, der eine vertrauenswürdige und professionelle Immobilienfinanzierung sucht.

Sebastian Gawron

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Die Homestory hat uns dabei geholfen, die beste Finanzierung für unser Haus zu finden. Über die komplette Zeit hatten wir immer denselben Ansprechpartner, wodurch die Kommunikation sehr angenehm verlief und wir regelmäßig auf den neusten Stand gebracht wurden. Mithilfe der leicht zu bedienbaren Rechner auf der Website, kann man sich im Vorfeld super informieren und sich seinen Budgetrahmen ermitteln lassen. Insgesamt sind wir sehr zufrieden und hätten niemals gedacht, dass der Onlineprozess so unkompliziert und schnell gehen würde. Vielen Dank!

Katharina H.

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Mit der HomeStory gibt es ein wirkliches tolles Angebot. Wer zu Hause ganz in Ruhe alle Fragen zur Finanzierung erst einmal allein durchgehen möchte, findet hier einen eindrucksvollen Service. Mit umfänglicher digitaler Unterstützung -so dass man letztlich doch gar nicht ganz allein daran sitzt- können alle Fragen durchgearbeitet werden. Am Ende blieben nur wenige Punkte zur Klärung offen, die sich jedoch mit den Fachexperten der HomeStory schnell klären ließen. Ich habe das Angebot für die Prolongation meiner Finanzierung genutzt. Schnell, unkompliziert und sämtliche Schritte aus den eigenen vier Wänden heraus.

Matthias

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Wer auf digitalen Umgang auch mit nicht so eingängigen Themen wie einer Baufinanzierung steht, ist hier richtig aufgehoben. Die Homestory überrascht mit detaillierten und dennoch leicht zu konsumierenden Tools und Infos rund um das Thema und holt damit auch Laien ab. Und falls man mal nicht weiterkommt stehen kompetente und gut erreichbare Ansprechpartner bis zur Auszahlung des Kredites zur Verfügung. Danke dafür und gern wieder.

Falk W.

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Fünf Sterne für die kompetente und freundliche Beratung und den super Rundum-Service bis hin zum Vertragsabschluss. Darüber hinaus hatte das Team jederzeit ein offenes Ohr für unsere Fragen. Danke HomeStory!

Carolin S.

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Wichtige Fragen:
  • Mit welchen weiteren Kosten muss ich bei der Anschaffung einer Immobilie rechnen?

    Ob du kaufst oder baust, weder der Kaufpreis noch die Baukosten sind die einzigen Kosten, die bei der Anschaffung einer Immobilie anfallen. Fast ausnahmslos wird je nach Bundesland eine Grunderwerbsteuer zwischen 3,5 % und 6,5 % auf die Anschaffungskosten (Kaufpreis für Immobilie oder Grundstück) erhoben. Nur wenn du bereits Grundstückseigentümer bist oder der Erwerb des Grundstückes zwischen Ehegatten oder Verwandten erfolgt, fällt diese nicht an.

    Hinweis: Solltest du beim Kauf einer Immobilie Inventar mit erwerben, so ist diese nicht grunderwerb-steuerpflichtig. Wichtig ist, dass im Kaufvertrag der Anteil des Kaufpreises für das Inventar separat ausgewiesen wird.Des Weiteren möchten auch Notar und Grundbuchamt Geld für Ihre Leistung haben. Rechne hier am besten mit 2% deiner Anschaffungs- und Herstellungskosten.Sollte der Erwerb der Immobilie oder des Grundstückes über einen Makler erfolgen fallen dafür weitere Kosten an. Bis zu 3,57 % müssen hier bezahlt werden.Summa Summarum können also neben den eigentlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten noch bis zu 16 % Nebenkosten anfallen, die dein Budget belasten.

    Man könnte meinen, dass der Erwerb einer bestehenden Immobilie die höchsten Nebenkosten verursacht, da die Grunderwerbsteuer hier auf den Kaufpreis der ganzen Immobilie zu zahlen ist. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Kosten für Außenanlagen und Anschlüsse mit abgegolten sind. Diese fallen dafür beim Bau einer Immobilie an und können je nach Größe und Beschaffenheit des Grundstückes erheblich sein. Idealerweise sind diese bereits im Angebot deiner Baufirma enthalten. Wenn nicht, solltest du unbedingt auf Basis von Kostenvoranschlägen die Gesamtkosten kalkulieren.

  • Brauche ich unbedingt Eigenkapital und wie verhält es sich mit Eigenleistungen?

    Tatsächlich ist Eigenkapital eines der wichtigsten Themen bei der Immobilienfinanzierung. Das hat verschiedene Gründe. Nahezu jede Bank in Deutschland finanziert dir maximal 100 % der reinen Anschaffungs- und Herstellungskosten. Das hat zur Folge, dass die oben bereits erwähnten Nebenkosten einer Finanzierung grundsätzlich aus Eigenkapital erbracht werden müssen. Selbst wenn du dieses Geld zur Verfügung hast, musst du damit rechnen, dass die an die Bank zu zahlenden Zinsen nicht die besten sind. Das liegt daran, dass in den Zinsen auch ein Risikoaufschlag der Bank enthalten ist.

    Für den Fall, dass deine Immobilie verwertet werden muss, weil du die Raten nicht mehr zahlen kannst, rechnet die Bank damit, nicht den für die Rückzahlung des Darlehens notwendigen Gegenwert zu erhalten. Je mehr Eigenkapital du einsetzt, umso geringer ist das Verwertungsrisiko für die Bank. Das dankt sie dir mit niedrigeren Zinsen. Allein deswegen lohnt es sich auch, einen Teil der Gesamtkosten, die über die Nebenkosten hinausgehen, aus Eigenkapital zu bestreiten. Gute Zinsen bekommst du erfahrungsgemäß, wenn maximal 80 % der reinen Anschaffungs- und Herstellungskosten über ein Darlehen finanziert werden. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sich deine monatliche Kreditrate bei viel Eigenkapitaleinsatz erträglich gestalten dürfte.

  • Welche 3 Finanzierungsbegriffe sollte ich kennen?

    Da wäre sicherlich als erstes alles rund um den Begriff Zinssatz zu nennen. Bei diesem schon mehrfach erwähntem bestimmenden Faktor für die Höhe deiner monatlichen Rate wird unterschieden zwischen dem sogenannten Sollzinssatz und dem Effektivzinssatz. Der Sollzins ist Bestandteil der monatlichen Rate, während der Effektivzins auch alle weiteren Kosten enthalten muss, die im Zusammenhang mit der Finanzierung anfallen. Letzterer ist daher prädestiniert, um Darlehensangebote zwischen verschiedenen Banken zu vergleichen.

    Die Tilgung ist neben dem Sollzins der zweite Bestandteil für die Kreditrate. In der Regel wird ein bestimmter jährlicher Prozentsatz bezogen auf die Darlehenssumme festgelegt. Darlehen bedürfen immer einer bestimmten Mindesttilgung, damit die Laufzeit für die Rückzahlung überschaubar bleibt. Diese liegt durchschnittlich bei anfänglich 2 % p.a. Es gibt aber auch Höchstgrenzen für die Tilgung, da durch die Dauer der vereinbarten Zinsbindung eine Laufzeituntergrenze vorgegeben ist.

    Die Zinsbindung benennt den Zeitraum, in dem der vereinbarte Sollzins deines Darlehens unverändert ist. Darlehen mit Zinsbindung markieren nicht zuletzt unter Risikogesichtspunkten die gebräuchlichste Darlehensform in Deutschland. Du kannst dir bei vertragskonformer Zahlung der Rate sicher sein, dass sich der Zinssatz nicht verändert. Andererseits hast du in der Regel keine Möglichkeit, dieses Darlehen vor Ablauf der Zinsbindung zu verändern oder gar zurückzuzahlen. Es gibt ein paar gesetzlich definierte Ausnahmen, aber üblicherweise sind die Partner zur Vertragserfüllung verpflichtet.

  • Gibt es staatliche Fördermittel?

    Bei der Betrachtung von Fördermöglichkeiten muss man grundsätzlich unterscheiden zwischen Mitteln, die vom Staat bereitgestellt werden und Mitteln, die das jeweilige Bundesland oder sogar die Region anbietet, in dem bzw. in der die Investition stattfindet. Des Weiteren muss man unterscheiden zwischen Zuschüssen, die nicht rückzahlbar sind und zinsverbilligten Darlehen.

    Im Rahmen einer Finanzierung sind zunächst die staatlichen Förderungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von Interesse, da diese bei Beantragung eines Kredites bei einer Bank gleichzeitig mit beantragt werden müssen. Das liegt daran, dass die KfW nicht selber als Darlehensgeber auftritt, sondern die Mittel an die dich finanzierende Bank zur Ausreichung weitergibt. Je nach Verwendungszweck unterscheiden sich die Möglichkeiten sehr. Verschaffe dir unter KfW-Förderung einen ersten Eindruck davon. Unabhängig davon können wir dir im Rahmen der Kreditberatung in unserer Anwendung hier aufzeigen, ob für dein konkretes Projekt Fördermittel berücksichtigungsfähig sind.

    Die Förderung der Bundesländer wiederum ist losgelöst vom Beantragungsprozess eines Darlehens bei der Bank, wobei es aber einen zeitlichen Zusammenhang geben sollte. Das heißt für dich, dass du dich um die Beantragung selber bei den zuständigen Behörden kümmern musst. Du kannst unter folgendem Link prüfen, welche Landesmittel ggfs. zur Verfügung stehen: Fördermittelauskunft.

Ob du kaufst oder baust, weder der Kaufpreis noch die Baukosten sind die einzigen Kosten, die bei der Anschaffung einer Immobilie anfallen. Fast ausnahmslos wird je nach Bundesland eine Grunderwerbsteuer zwischen 3,5 % und 6,5 % auf die Anschaffungskosten (Kaufpreis für Immobilie oder Grundstück) erhoben. Nur wenn du bereits Grundstückseigentümer bist oder der Erwerb des Grundstückes zwischen Ehegatten oder Verwandten erfolgt, fällt diese nicht an.

Hinweis: Solltest du beim Kauf einer Immobilie Inventar mit erwerben, so ist diese nicht grunderwerb-steuerpflichtig. Wichtig ist, dass im Kaufvertrag der Anteil des Kaufpreises für das Inventar separat ausgewiesen wird.Des Weiteren möchten auch Notar und Grundbuchamt Geld für Ihre Leistung haben. Rechne hier am besten mit 2% deiner Anschaffungs- und Herstellungskosten.Sollte der Erwerb der Immobilie oder des Grundstückes über einen Makler erfolgen fallen dafür weitere Kosten an. Bis zu 3,57 % müssen hier bezahlt werden.Summa Summarum können also neben den eigentlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten noch bis zu 16 % Nebenkosten anfallen, die dein Budget belasten.

Man könnte meinen, dass der Erwerb einer bestehenden Immobilie die höchsten Nebenkosten verursacht, da die Grunderwerbsteuer hier auf den Kaufpreis der ganzen Immobilie zu zahlen ist. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Kosten für Außenanlagen und Anschlüsse mit abgegolten sind. Diese fallen dafür beim Bau einer Immobilie an und können je nach Größe und Beschaffenheit des Grundstückes erheblich sein. Idealerweise sind diese bereits im Angebot deiner Baufirma enthalten. Wenn nicht, solltest du unbedingt auf Basis von Kostenvoranschlägen die Gesamtkosten kalkulieren.

Tatsächlich ist Eigenkapital eines der wichtigsten Themen bei der Immobilienfinanzierung. Das hat verschiedene Gründe. Nahezu jede Bank in Deutschland finanziert dir maximal 100 % der reinen Anschaffungs- und Herstellungskosten. Das hat zur Folge, dass die oben bereits erwähnten Nebenkosten einer Finanzierung grundsätzlich aus Eigenkapital erbracht werden müssen. Selbst wenn du dieses Geld zur Verfügung hast, musst du damit rechnen, dass die an die Bank zu zahlenden Zinsen nicht die besten sind. Das liegt daran, dass in den Zinsen auch ein Risikoaufschlag der Bank enthalten ist.

Für den Fall, dass deine Immobilie verwertet werden muss, weil du die Raten nicht mehr zahlen kannst, rechnet die Bank damit, nicht den für die Rückzahlung des Darlehens notwendigen Gegenwert zu erhalten. Je mehr Eigenkapital du einsetzt, umso geringer ist das Verwertungsrisiko für die Bank. Das dankt sie dir mit niedrigeren Zinsen. Allein deswegen lohnt es sich auch, einen Teil der Gesamtkosten, die über die Nebenkosten hinausgehen, aus Eigenkapital zu bestreiten. Gute Zinsen bekommst du erfahrungsgemäß, wenn maximal 80 % der reinen Anschaffungs- und Herstellungskosten über ein Darlehen finanziert werden. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sich deine monatliche Kreditrate bei viel Eigenkapitaleinsatz erträglich gestalten dürfte.

Da wäre sicherlich als erstes alles rund um den Begriff Zinssatz zu nennen. Bei diesem schon mehrfach erwähntem bestimmenden Faktor für die Höhe deiner monatlichen Rate wird unterschieden zwischen dem sogenannten Sollzinssatz und dem Effektivzinssatz. Der Sollzins ist Bestandteil der monatlichen Rate, während der Effektivzins auch alle weiteren Kosten enthalten muss, die im Zusammenhang mit der Finanzierung anfallen. Letzterer ist daher prädestiniert, um Darlehensangebote zwischen verschiedenen Banken zu vergleichen.

Die Tilgung ist neben dem Sollzins der zweite Bestandteil für die Kreditrate. In der Regel wird ein bestimmter jährlicher Prozentsatz bezogen auf die Darlehenssumme festgelegt. Darlehen bedürfen immer einer bestimmten Mindesttilgung, damit die Laufzeit für die Rückzahlung überschaubar bleibt. Diese liegt durchschnittlich bei anfänglich 2 % p.a. Es gibt aber auch Höchstgrenzen für die Tilgung, da durch die Dauer der vereinbarten Zinsbindung eine Laufzeituntergrenze vorgegeben ist.

Die Zinsbindung benennt den Zeitraum, in dem der vereinbarte Sollzins deines Darlehens unverändert ist. Darlehen mit Zinsbindung markieren nicht zuletzt unter Risikogesichtspunkten die gebräuchlichste Darlehensform in Deutschland. Du kannst dir bei vertragskonformer Zahlung der Rate sicher sein, dass sich der Zinssatz nicht verändert. Andererseits hast du in der Regel keine Möglichkeit, dieses Darlehen vor Ablauf der Zinsbindung zu verändern oder gar zurückzuzahlen. Es gibt ein paar gesetzlich definierte Ausnahmen, aber üblicherweise sind die Partner zur Vertragserfüllung verpflichtet.

Bei der Betrachtung von Fördermöglichkeiten muss man grundsätzlich unterscheiden zwischen Mitteln, die vom Staat bereitgestellt werden und Mitteln, die das jeweilige Bundesland oder sogar die Region anbietet, in dem bzw. in der die Investition stattfindet. Des Weiteren muss man unterscheiden zwischen Zuschüssen, die nicht rückzahlbar sind und zinsverbilligten Darlehen.

Im Rahmen einer Finanzierung sind zunächst die staatlichen Förderungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von Interesse, da diese bei Beantragung eines Kredites bei einer Bank gleichzeitig mit beantragt werden müssen. Das liegt daran, dass die KfW nicht selber als Darlehensgeber auftritt, sondern die Mittel an die dich finanzierende Bank zur Ausreichung weitergibt. Je nach Verwendungszweck unterscheiden sich die Möglichkeiten sehr. Verschaffe dir unter KfW-Förderung einen ersten Eindruck davon. Unabhängig davon können wir dir im Rahmen der Kreditberatung in unserer Anwendung hier aufzeigen, ob für dein konkretes Projekt Fördermittel berücksichtigungsfähig sind.

Die Förderung der Bundesländer wiederum ist losgelöst vom Beantragungsprozess eines Darlehens bei der Bank, wobei es aber einen zeitlichen Zusammenhang geben sollte. Das heißt für dich, dass du dich um die Beantragung selber bei den zuständigen Behörden kümmern musst. Du kannst unter folgendem Link prüfen, welche Landesmittel ggfs. zur Verfügung stehen: Fördermittelauskunft.

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